Presse

taz 26.04.207: Umbau des Feldstraßen-Bunkers: Protest mit Bäumen

Am Dienstag tagte der Quartiersbeirat des Karolinenviertels in öffentlicher Runde und zu Gast waren auch Bezirksamtsleiter Drossmann und Hr. Mathe (Leiter des Fachamtes der Stadt- und Landschaftsplanung im Bezirk HH-Mitte). Der Quartiersbeirat beschloss mit großer Mehrheit einen Antrag, in dem der Investor Matzen aufgefordert wird, die Fällung der Bäume auszusetzen und „sein Grünkonzept für die Fläche zwischen Bunker und Feldstraße öffentlich auf einer Veranstaltung zu begründen“.

Umbau des Feldstraßen-Bunkers: Protest mit Bäumen

Bevor der Feldstraßen-Bunker aufgestockt und begrünt wird, will der Investor erst einmal 14 Bäume fällen. Der Quatiersbeirat protestiert und eine Ini will klagen

Source: www.taz.de/Umbau-des-Feldstrassen-Bunkers/!5401858/

Abendjournal NDR 90,3: Elinor Schües (Denkmalrat Hamburg) redet Klartext

Scharfe Kritik an Bunker-Plänen

Der Denkmalrat Hamburg rechnet mit den spektakularen Umbauplänen für den Bunker an der Feldstraߟe ab. Man plane eine „Verhohnepiepelung“ des Denkmals und dessen Abschaffung. Die Begrünung werde nie so kommen wie auf den Animationen gezeigt.

Source: www.ndr.de/903/sendungen/abendjournal/Scharfe-Kritik-an-Bunker-Plaenen,audio302468.html

Kommt jetzt der Bürgerentscheid?

… fragt das Elbewochenblatt und beleuchtet dabei auch noch mal das Abstimmungsverhalten der SPD- und Grünenfraktion im Bezirk Hamburg-Mitte. Der Artikel ist Aufmacher des Elbewochenblattes auf der Titelseite der Printausgabe vom 3.8. Auf der Website des Verlages muss man ihn jetzt ziemlich lange suchen. Manchmal hat der gute alte Printjournalismus einfach Vorteile, gedruckt ist gedruckt.

Kommt jetzt der Bürgerentscheid?

Konflikt um die Aufstockung des Hochbunkers an der Feldstraße geht offenbar weiter Von Gerd Eichbaum. Die Entscheidung der Bezirksversammlung Mitte …

Source: www.elbe-wochenblatt.de/st-pauli/lokales/kommt-jetzt-der-buergerentscheid-d42008.html

 

»Greenwashing« in Hamburg – junge Welt –

Es geht auch ohne Greenwashing-Bilder vom Investor. Der Hamburger „Affenfelsen“, so nennt ihn bereits der Volksmund, findet jetzt auch bundesweites Interesse …

»Greenwashing« in Hamburg – junge Welt –

Auf einem Weltkriegsbunker auf St. Pauli soll ein angeblich »frei zugänglicher Stadtgarten« entstehen – dazwischen aber ein Hotel und Veranstaltungszentrum

Source: www.jungewelt.de/2016/07-11/015.php

 

 

stop greenwashing: Die Feldbunker-Posse oder wie sich Matthias Iken einen Bunker schön schreibt.

„Ich glaube tatsächlich, daß bis zum letzten Wochenende auch vielen (allen?) bei hilldegarden nicht klar war, daß es Matzen und Houken nie um einen öffentlichen Park, ein „Künstlerhaus“ oder eine Turnhalle ging.“ schreibt der Blog stop-greenwashing und beschreibt, welche ungute Rolle das Hamburger Abendblatt und seine Redaktions-Chefs dabei spielen …

stop greenwashing: Die Feldbunker-Posse oder wie sich Matthias Iken einen Bunker schön schreibt.

 

„Hamburger Abendblatt“ vom 14.06.2016 – Feldstraßenbunker grün oder grau – die Entscheidung naht

Feldstraßenbunker grün oder grau – die Entscheidung naht

Rot-grüne Koalition in Mitte will einen Beschluss noch vor der Sommerpause treffen. Große Begeisterung trifft auf radikale Ablehnung.

Source: www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article207680989/Feldstrassenbunker-gruen-oder-grau-die-Entscheidung-naht.html

Der Artikel unterliegt der Bezahlschranke. Ein paar Zitate für Menschen ohne HA Online Abo:

„Die Antworten des Senats auf eine Anfrage, von der sich die Bezirkskoalition weitreichende Informationen erhofft hatte, fanden viele noch dürftig. „Eigentlich hatten wir danach mehr Fragen als vorher“, sagt ein Koalitionsmitglied. So sei herausgekommen, dass das geplante Hotel zwar insgesamt 154 Zimmer biete, aber nur sechs Zimmer vergünstigt an Künstler gehen. Zudem fehlt noch ein Verkehrskonzept und der erforderliche Nachweis von 280 Parkplätzen sowie eine Verschattungsstudie, ein Pflegekonzept für die Grünanlage und ein Personenzähl- und Sicherheitskonzept.“

„Nach einer Informationsveranstaltung mit den Staatsräten der beiden verantwortlichen Behörden steht zumindest die SPD kurz vor einer Entscheidung. „Nächste Woche stimmen wir uns in der Koalition über den Zeitplan ab. Mein Ziel wäre, noch vor der Sommerpause eine Entscheidung in der Bezirksversammlung herbeizuführen“, so Arik Willner, Vorsitzender der SPD in Hamburg-Mitte. Er geht von einem knappen Abstimmungsergebnis aus. Das tut auch Michael Osterburg, Vorsitzender der Grünen im Bezirk. „Generell ist ein Park auf dem Bunker keine schlechte Sache, wenn man etwas für das Stadtklima tun möchte“, sagt er. Doch noch wäre Wesentliches nicht geklärt; etwa wie sich die 52 Veranstaltungen, die pro Jahr in der für 2200 Besucher ausgerichteten Mehrzweckhalle stattfinden sollten, mit anderen Events im Bunker und der Umgebung vereinbaren ließen.“